Die Zeitschrift Zeitlupe leitete vor gut 27 Jahren einen Artikel zum Fextal mit folgenden Worten ein: «Das Gebiet von Sils im Engadin mit dem autofreien Fextal ist nicht nur eine besondere Idylle für Wanderer; die geruhsame, wunderbare und sonnenreiche Gegend war auch immer eine Inspirationsquelle für Künstler, Literaten und andere grosse Persönlichkeiten».
Ob sich diese Aussagen heute noch bestätigen und warum es überhaupt zu diesen Aussagen kommt, werden wir auf einer leichten Wanderung durch das Fextal ergründen. Die Bewohnerin und eingehende Kennerin des Fextals Barbara Aeschbacher und der Leiter der Denkmalpflege Graubünden Simon Berger informieren zu Flora und Fauna, Baukultur und Menschen sowie dem Spannungsfeld zwischen Bewahren und Entwickeln im verkehrsberuhigten Südtal. Seien Sie dabei auf einer Reise durch Zeit und Raum und geniessen Sie mit uns das Fextal.
Wir empfehlen: entsprechendes Schuhwerk, der Witterung angepasste Kleidung, Wasserflasche, Zwischenverpflegung für unterwegs.